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Frankfurter Netzpläne von 1872 bis 2015

Diese Karten erheben keinen Anspruch auf Perfektion, vielmehr sollen sie einen Überblick über Erstausbau, Elektrifizierung und Erweiterung des Straßenbahnnetzes wie auch dessen späterem Rückbau und schrittweise Konvertierung zum heute vorhandenen, modernen Nahverkehrsnetz liefern. Dargestellt sind fast alle ehemaligen und heutigen Linienverläufe, die in den Linienchroniken erfasst wurden. Aus Platz- und Übersichtlichkeitsgründen sind nur Namen von Endstellen und wichtigen Knotenpunkten vermerkt.

Netzplan 19.05.1872 bis 1873   Netzplan 1. Halbjahr 1877   Netzplan 1. Halbjahr 1881   Netzplan 1. Halbjahr 1884

 

 

 

Netzplan ab 18.08.1888   Netzplan zum Ende 1891   Netzplan zum Ende 1893   Netzplan zum Ende 1896

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1898   Netzplan ab 01.05.1899   Netzplan 1. Halbjahr 1900   Netzplan 1. Halbjahr 1903

 

 

 

Netzplan ab 15.10.1905   Netzplan 1. Halbjahr 1907   Netzplan 1. Halbjahr 1908   Netzplan 1. Halbjahr 1910

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1912   Netzplan 1. Halbjahr 1913   Netzplan 2. Halbjahr 1914   Netzplan 1. Halbjahr 1916

 

 

 

Netzplan 2. Halbjahr 1920   Netzplan 1. Halbjahr 1923   Netzplan 2. Halbjahr 1925   Netzplan 2. Halbjahr 1928

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1930   Netzplan 1. Halbjahr 1932   Netzplan 1. Halbjahr 1933   Netzplan 1. Halbjahr 1935

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1936   Netzplan 2. Halbjahr 1938   Netzplan 1. Halbjahr 1940   Netzplan 1. Halbjahr 1942

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1944   Netzplan Ende März 1945   Netzplan Ende Mai 1945   Netzplan Mitte Juli 1945

 

 

 

Netzplan November 1945   Netzplan 2. Halbjahr 1946   Netzplan zum Ende 1948   Netzplan 2. Halbjahr 1950

 

 

 

Nachdem die Frankfurter Straßenbahn die katastrophalen Auswirkungen des 2. Weltkriegs mittels großer Anstrengungen halbwegs ausmerzen konnte, nachdem Infrastruktur und verbliebener Wagenpark also weitgehend wiederhergestellt waren, galt es vor allem den durch den Krieg verursachten Investitions-Rückstau allmählich wieder abzubauen, den überalterten Wagenpark zu erneuern und gleichzeitig die Weichen für die Zukunft zu stellen. Die Straßenbahn erhielt soweit möglich eigene Gleiskörper, die sie vom Kraftverkehr unabhängig machen sollten. Mit Auslieferung der L-Wagen hielten ab 1956 erstmals moderne Fahrzeuge Einzug im Frankfurter Nahverkehr, denen 1959/60 die M-Wagen folgten sowie 1963 und 1969 die Baureihen N und O. All diese Maßnahmen konnten aber nicht verhindern, dass die Straßenbahn immer öfter im rasant zunehmenden Individualverkehr stecken blieb. Dies führte ab Mitte der 50er Jahre zu Diskussionen, ob die Verkehrsprobleme eher durch Bau einer Unterpflasterbahn oder gar einer Untergrundbahn lösbar seien. Sogar die Variante einer Alweg-Bahn wurde (zunächst sogar sehr erfolgreich!) in den Raum gestellt.

Nach langen Debatten entschloss man sich letztlich in Frankfurt 1961 zum Bau einer Stadtbahn, die im Kernbereich als U-Bahn, im Außenbereich dagegen oberirdisch ausgebaut werden sollte. Maßgeblich beteiligt an der Entscheidungsfindung war der damalige Stadtrat und spätere Oberbürgermeister Walter Möller, was ihm den Spitznamen "Vater der U-Bahn" eintrug. Der System-Übergang sollte ursprünglich durch Integration der Straßenbahn in neue Tunnelabschnitte nahtlos erfolgen, 1968 wurde dies mit Eröffnung der Tunnelstrecke A einmalig auch so umgesetzt, doch bereits in den 70ern wurden diese Pläne wieder verworfen. Ab 1950 gab es daher oft gravierende Änderungen im Schienennetz. Die wesentlichsten 1951 (Liniennetzreform!), sowie 1963, 1968, 1971, 1974/75, 1978, 1986 und 1992 - letztere sämtlich infolge U-Bahnbau resp. Eröffnung neuer U-Bahnstrecken zu Lasten der Straßenbahn.

 
Netzplan 1. Halbjahr 1951   Netzplan 1. Halbjahr 1952   Netzplan 2. Halbjahr 1954   Netzplan 1. Halbjahr 1955

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1957   Netzplan 1. Halbjahr 1960   Netzplan 1. Halbjahr 1962   Netzplan 1. Halbjahr 1963

 

 

 

Netzplan 2. Halbjahr 1964   Netzplan ab Sommer 1966   Netzplan 1. Halbjahr 1967   Netzplan 2. Halbjahr 1968

 

 

 

Netzplan 1./2. Halbjahr 1970   Netzplan 2. Halbjahr 1971   Netzplan 1. Halbjahr 1972   Netzplan 1./2. Halbjahr 1973

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1974   Netzplan 2. Halbjahr 1975   Netzplan 1. Halbjahr 1977   Netzplan 1. Halbjahr 1978

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1980   Netzplan 1. Halbjahr 1982   Netzplan 1. Halbjahr 1985   Netzplan 1. Halbjahr 1986

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1987   Netzplan 1. Halbjahr 1989   Netzplan 1. Halbjahr 1990   Netzplan 1. Halbjahr 1991

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 1992   Netzplan 1. Halbjahr 1994   Netzplan 1. Halbjahr 1997   Netzplan 1. Halbjahr 2000

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 2002   Netzplan 1. Halbjahr 2004   Netzplan 1. Halbjahr 2006   Netzplan 1. Halbjahr 2008

 

 

 

Netzplan 1. Halbjahr 2010   Netzplan 1. Halbjahr 2011   Netzplan 1. Halbjahr 2012   Netzplan 1. Halbjahr 2015

 

 

 

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