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119 in Rödelheim -\- Als L -Tw 203 mit ka-Bw 1974 die
Leonhardsgasse passierte, war die Welt in Bergen noch in Ordnung |
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Während des S-Bahnbaus am Hauptbahnhof kam Linie 8 mit N-Tw 820 nach Griesheim |
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Innenraum N-Wagen nach Auslieferung |
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Linie 21 um die Mitte der 60er Jahre an der Endhaltestelle Westbahnhof, hier ein Zug in der Kombination K - gk |
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Als
1964 die U-Bahn-Baugruben
bis zum Eschenheimer Tor vordrangen, konnte die Straßenbahn den
Platz nicht mehr überqueren. Zu lange Behelfsbrücken wären zur Beibehaltung
der seit Ende 1963 übrig gebliebenen Linie 12 nötig geworden.
Sie wurde deshalb über die Friedberger Landstraße umgeleitet
und der Oederweg fortan von Buslinie 36 mit bedient. Somit
blieb die Schillerstraße 14 Jahre lang ohne Straßenbahn, bis
1978 die 12 über 8 Jahre zurückkehrte.
In der Schillerstraße herrschte trotz der Lage mitten
im Stadtzentrum nie viel Individualverkehr. Der Stadt
Frankfurt kam das in diesen Jahren gelegen, um hier die Fahrzeugparaden
an den Tagen der Offenen Tür stattfinden zu lassen.
Anlässlich einer solchen Veranstaltung wurde ein Büssing Präfekt 26
DD sowie ein Setra SG 175 hier aufgenommen.
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Ausbau
der Anschlussstrecke vom Dornbusch
nach Heddernheim im Juni 1968,
Fritz-Tarnow-Straße.
An dem Tag als Wilfried Methfessel den Auslöser drückte, waren die Oberleitungen und Gleise bereits fertig,
ebenso die Fahrbahn für den Kraftverkehr Richtung Innenstadt. Gegenfahrbahn und die Bahnsteige fehlten
aber
noch.
Hier waren wie auch an anderen Haltestellen
mit Asphalt gedeckte, provisorische "Bahnsteige"
mittels Holzbohlen angelegt,
seitlich durch Holzgeländer oder Metallzäune begrenzt. Man benötigte schon einige Fantasie sich vorzustellen wie die
Strecke innerhalb der vier verbleibenden zwölf Wochen bis zur
Eröffnung am 04. Oktober 1968 jemals fertig werden
sollte!
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Gestern & Heute: K-Tw 122 hielt 1957/58 mit zwei e-Beiwagen auf
L. 12 in der Glauburgstraße, heute ist hier nur Betriebsstrecke.
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Neue
Omnibuslinie mit neuen Wagen |
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Linie
57 entstand im Herbst 1961 neu, nachdem die alte 57 nach Bad Vilbel in
64 umbenannt worden war. Sie Linie führte nun von der Ibellstraße in
Unterliederbach zur Eisenbahner- siedlung in Nied. "Am Neufeld" war
lange
Zeit Endstation, erst seit 1974 wird führt die Strecke über die
Waldschulstraße nach Griesheim weiter. Seit 2009 befährt Linie 59 die
Strecke.
Wagen 245, ein kurz vorher gelieferter Büssing Senator
12R U7 erreicht am 15. Januar 1962 von der Adolf-Haeuser-Str.
her den Bahnhof Höchst. |
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Unten:
Ein ausschließlich aus KSW
Wagen bestehender
Sonderzug pausierte Anfang
der 70er Jahre in der früheren Ginnheimer Wendeschleife. |
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Foto: Slg.
Verkehrsmuseum Frankfurt |
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