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  07.02.2021: Die Seite Gleispläne erhielt eine Ergänzung um den Gleisplan der Straßenbahn-aus 1988. 
  24.01.2021: Der städt. Verkehrsplan von 1939 liegt in höherer Qualität vor (> Stadt- und Verkehrspläne). 

Diese Seiten wurden primär dem historischen Nahverkehr gewidmet, prioritär dem zu Frankfurt am Main sowie dessen
Strecken- und Linien-Geschichte. Ich wünsche allen Besuchern viele "Aha-Erlebnisse" und Vergnügen bei der Durchsicht.
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Foto des Triebwagens 1502 der ATM Mailand (Azienda Tranviaria Municipale Milano), der 1929 einige Zeit versuchsweise bei der Städtischen Straßenbahn Frankfurt auf Linie 23 (Heddernheim - Schauspielhaus) eingesetzt war. Dabei sollten Erkenntnisse über verschiedene Kriterien gewonnen werden. Einerseits, ob Drehgestellfahrzeuge sich für die teilweise engeren Radien des Frankfurter Gleisnetzes eignen, andererseits ob Fahrzeuge mit Fahrgastfluss (in diesem Falle von vorne nach hinten) von den Frankfurter Fahrgästen angenommen würden, wodurch ein Beschleunigungseffekt bei der Betriebsabwicklung ewartet wurde. Zudem konnte ein Schaffner mehr Fahrgäste abfertigen, was die Personalkosten gesenkt hätte. Die gewünschten Effekte stellten sich jedoch nur teilweise ein, sodass eine Beschaffung von Großraumwagen zunächst ausblieb.      Foto: Sammlung C. Marzorati

Im Sommer 1965 reiste der fabrikneue 1-Triebwagen 10U01 zur IVA (Internationale Verkehrsausstellung) nach München, wo er dem Publikum präsentiert wurde bevor er nach Frankfurt kam. Dieses DÜWAG-Werksfoto zeigt ihn davor im Frühjahr 1965, unmittelbar nach Fertigstellung im Hersteller-Werk. Er gehört heute zu den Exponaten des Frankfurter Verkehrsmuseums in Schwanheim.

Hätte es vor fast 100 Jahren Internet gegeben, so hätte man vielleicht schon im Voraus ein Ticket auf www.waldbahn-ffm.de buchen können. Doch musste man es damals ganz konventionell beim Schaffner im Zug lösen. Als die Waldbahn schon kurz vor der Ablösung durch die elektrische Straßenbahn stand, wurde die Lok mit 5 Wagen an der Endstelle Neu-Isenburg aufgenommen.

Frankfurt, die Großstadt mitten in Deutschland, war von jeher eine ambivalente Stadt. Johann Wolfgang von Goethe formulierte das so viel  poetischer: "Frankfurt stickt voller Merkwürdigkeiten".

Die Zeit scheint hier an manchen Stadtvierteln spurlos vorüber zu gehen, andere dagegen sind nach Jahren kaum wieder zu erkennen. Das zeigt sich sogar auf dieser 65 Jahre alten Ansichtskarte. Klar - eindeutig und unverkennbar der Hauptbahnhof - und noch das Haus Hohenzollern,  Ecke Poststraße. Der Rest ist jedoch Fehlanzeige!!

Carlton-Hotel & Schumann-Theater, ein Bau der Düsseldorfer, alles weg. Verkehrsanlage und Straßenlampen, Blumenbeete und Wasserfontäne, die Zweiachser der Straßenbahn - all das gehört der Vergangenheit an...
   

 

 

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www.tramfan-ffm.de
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